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Fachbereich Finanzen

Herr Axel Gehrig
Europaplatz 1
63128 Dietzenbach

Raum: 140 (1.OG)
Tel.: 06074 373-258
Fax.: 06074 373 9 258

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Stand der Konsolidierung

Umgesetzte und geplante Maßnahmen

Finanzen

Die untenstehenden Maßnahmen wurden bereits verabschiedet und umgesetzt.

Zahlreiche weitere Maßnahmen werden derzeit vorbereitet.

Bereits umgesetzte Maßnahmen

  • Erhöhung Grundsteuer B
    Der Hebesatz der Grundsteuer B wurde per Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 15. März 2013 auf 500% erhöht. In der Stadtverordnetenversammlung vom 19. Juni 2015 wurde eine weitere Erhöhung auf 600% beschlossen. Der Hebesatz der Grundsteuer A wurde im Jahr 2013 auf 400% erhöht.
  • Erhöhung Gewerbesteuer
    In der Stadtverordnetenversammlung vom 19. Juni 2015 wurde eine Erhöhung des Gewerbesteuerhebesatzes auf 395% beschlossen.
  • Erhöhung Hundesteuer
    Die Hundesteuer wurde per Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 15. März 2013 auf jährlich 80 Euro für den Ersthund, 90 Euro für den Zweithund sowie 115 Euro für jeden weiteren Hund erhöht. Die Hundesteuer für gefährliche Hunde wurde auf 600 Euro für den Ersthund und 680 Euro für jeden weiteren Hund erhöht.
  • Kosteneinsparungen bei Energie, Reinigung und Instandhaltung durch Leistungsoptimierungen, Nachverhandlungen und Fokussierung auf wirtschaftliche Aufgabenerledigung.
  • Erhöhung Kita-Gebühren
    Die Kita-Gebühren wurden per Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 28. Juni 2013 mit Wirkung zum 1. September 2013 erhöht.

Verabschiedete Maßnahmen für Folgejahre

  • Erhöhte Ausschüttungen und Gewerbesteuerzahlungen durch die Stadtwerke im Zuge der Ausübung neuer Geschäftsfelder und der Nutzung steuerlicher Optimierungsmöglichkeiten
  • Entfall von Stellen bei Freiwerden (durch Renteneintritt oder arbeitnehmerseitige Kündigung)
    Es wurden 22 Stellen definiert, die bei Ausscheiden der Stelleninhaber nicht wiederbesetzt werden sollen. Damit der Wegfall der Stellen erfolgen kann, werden ergänzende Maßnahmen wie der Wegfall oder die Reduzierung von Leistungen, organisatorische Veränderungen sowie der Ausbau der interkommunalen Zusammenarbeit vorgenommen. Das jüngste Beispiel ist die Ende 2014 umgesetzte Schließung der Sozialstation, deren Leistungen künftig von einem externen Dienstleister wahrgenommen werden.
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