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Pressemitteilungen






Die Friedhofslandschaft erhalten

Friedhofsverwaltung bittet darum...

Friedhof muslimisches Grabfeld
Friedhof muslimisches Grabfeld
Friedhof muslimisches Grabfeld

Der Trend zeigt, dass die Urnengräber auf dem Friedhof in den letzten Jahren verstärkt nachgefragt werden. Dabei gehören die Anlagen zu den Grabstätten, die keinen Pflegeaufwand für die Hinterbliebenen mit sich bringen. Die Pflege der Urnengrabstellen sowie der im Umfeld befindlichen Wege, der Grünflächen und der Bäume übernimmt grundsätzlich die Stadt.

Die gültige Friedhofsordnung sieht vor, dass direkt nach Beisetzungen in geringem Umfang, längstens für die Dauer von einer Woche, Blumenschmuck, Kerzen oder Erinnerungsbilder vor den Urnenwänden oder an Baum- und Rasengräbern abgestellt oder abgelegt werden dürfen. Spätestens nach Ablauf dieser Wochenfrist müssen die Grabbesucher die Erinnerungsstücke in den eigens dafür aufgestellten Behältnissen entsorgen. „In der Regel funktioniert das gut“, teilt die Friedhofsverwaltung mit. Jedoch sei immer wieder Anlass, an die entsprechende Vorschrift zu erinnern. Die Städtischen Betriebe bitten daher, alle derzeit verbliebenen Kränze, Kerzen, Blumenschmuck und Ähnliches bis Freitag, 23. März zu entfernen.

... nicht genehmigten Grabschmuck und Ruhebänke wegzuräumen

Friedhof aus der Vogelperspektive
Friedhof aus der Vogelperspektive
Friedhof aus der Vogelperspektive

Ein weiteres Aufgabenfeld ergibt sich aus privaten Bänken, die an Gräbern aufgestellt sind. Diese Sitzgelegenheiten sind von der Verwaltung nicht genehmigt, so besagt Paragraf acht der Friedhofsordnung, dass Ruhebänke und Stühle sowie sonstige Sitzgelegenheiten nur mit Einwilligung der Friedhofsverwaltung an oder auf Grabstätten aufgestellt werden dürfen. Im Sinne der Besucher wurden bisher einige Bänke toleriert.

In der letzten Zeit verändern neu angebrachte Sitze durch unterschiedliche Farben und Formen jedoch die Friedhofslandschaft wesentlich. Nicht nur, dass sich bereits Friedhofsbesucher über den Anblick beschwert haben, auch sind die Bänke nicht selten ein Hindernis beim Rasen- und Heckenschnitt. Hinzu kommt, dass die Stadt im Rahmen ihrer Verkehrssicherungspflicht die Sicherheit gewährleisten muss. „Das ist bei willkürlich aufgestellten Sitzgelegenheiten aber nicht möglich“, betont die Friedhofsverwaltung.

Friedhof
Friedhof
Der Friedhof

Alle Bänke, für die es keine schriftliche Genehmigung zur Aufstellung gibt, müssen daher ebenfalls bis Freitag, 23. März entfernt werden. Die Städtischen Betriebe werden auch weiterhin für die Friedhofsbesucher Sitzgelegenheiten erhalten, neue schaffen und den Bestand langsam aufstocken. „Leider ist es aber nicht möglich, für jeden Grabnutzer in unmittelbarer Nähe eine Bank aufzustellen“, sagt das Team. Ähnlich verhält es sich mit den Wasserschöpfstellen und den Abfallentsorgungsbehältern.

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