Rüstiger Rentner aus dem Spessart pflegt Blumenrabatten in Steinberg
„Vorbildlich und zur Nachahmung empfohlen“
„Ich konnte nicht mehr untätig zusehen, wie das Unkraut die Rosen in der Anlage überwuchert!“ – und so schritt der fast 81-jährige Hans Röckel im Frühjahr zur Tat und befreite die großen Blumenrabatten des künftigen Dominik-Brunner-Platzes vom unerwünschten Wildwuchs. Und in den darauf folgenden Wochen säuberte er sukzessive noch die Baumscheiben der rundum angepflanzten Robinien.
Dabei ist der rüstige Rentner gar kein Dietzenbacher – er lebt noch in seinem Häuschen mit großem Garten in Westerngrund bei Schöllkrippen.
Nach Dietzenbach zieht es ihn regelmäßig, weil seine Lebensgefährtin Sieghild Urbanski vor einiger Zeit ins „Betreute Wohnen“ in der Dieffenbachstraße eingezogen ist. Die 67-jährige ist überzeugt, dass die regelmäßige Gartenarbeit ihren Hans so gesund und fit hält.
Bürgermeister Jürgen Rogg und der Leiter der Gartenabteilung der Städtischen Betriebe, Bernd Weber, bedankten sich vor einigen Tagen mit einem Blumenstrauß und einem kleinen Präsent bei Hans Röckel und seiner Partnerin. „Vorbildlich und unbedingt zur Nachahmung empfohlen“, lobte Bürgermeister Rogg das Engagement des (Noch-)Nicht-Dietzenbachers. „Wir wissen, dass es in unserer Stadt zahlreiche weitere Bürgerinnen und Bürger gibt, die sich regelmäßig um die Pflege und Sauberhaltung von Verkehrsinseln, Baumscheiben und öffentlichen Anlagen vor ihren Häusern kümmern“, so der Bürgermeister. „Beispielsweise pflegt Frau Gisela Löhr bereits seit etwa drei Jahrzehnten die Blumenrabatten am Platz der Republik. Ihnen allen möchte ich auf diesem Wege meinen Dank und meine Anerkennung aussprechen. Denn in Zeiten einschneidender Sparmaßnahmen werden wir künftig noch stärker auf die Mithilfe unserer Bürgerschaft angewiesen sein, wenn wir das Stadtgebiet attraktiv und sauber halten wollen.“
„Stadtgärtner“ Weber pflichtet ihm bei: „In diesem Jahr hatte insbesondere das feuchte Frühjahr dafür gesorgt, dass nicht nur die angepflanzten Blumen und Sträucher in den öffentlichen Anlagen und Verkehrsinseln prächtig gediehen, sondern überall auch das Unkraut in die Höhe schoss, so dass wir mit den Pflegearbeiten überhaupt nicht mehr nachkamen. Und in den vergangenen Wochen hat uns die anhaltende Trockenheit zu schaffen gemacht, weil wir einen Großteil unserer personellen Kapazitäten für die regelmäßige Wässerung der Anlagen einsetzen mussten. Wir sind also für jede Unterstützung dankbar.“
Bernd Weber ist unter der Rufnummer 81 21 13 erreichbar.
Dabei ist der rüstige Rentner gar kein Dietzenbacher – er lebt noch in seinem Häuschen mit großem Garten in Westerngrund bei Schöllkrippen.
Nach Dietzenbach zieht es ihn regelmäßig, weil seine Lebensgefährtin Sieghild Urbanski vor einiger Zeit ins „Betreute Wohnen“ in der Dieffenbachstraße eingezogen ist. Die 67-jährige ist überzeugt, dass die regelmäßige Gartenarbeit ihren Hans so gesund und fit hält.
Bürgermeister Jürgen Rogg und der Leiter der Gartenabteilung der Städtischen Betriebe, Bernd Weber, bedankten sich vor einigen Tagen mit einem Blumenstrauß und einem kleinen Präsent bei Hans Röckel und seiner Partnerin. „Vorbildlich und unbedingt zur Nachahmung empfohlen“, lobte Bürgermeister Rogg das Engagement des (Noch-)Nicht-Dietzenbachers. „Wir wissen, dass es in unserer Stadt zahlreiche weitere Bürgerinnen und Bürger gibt, die sich regelmäßig um die Pflege und Sauberhaltung von Verkehrsinseln, Baumscheiben und öffentlichen Anlagen vor ihren Häusern kümmern“, so der Bürgermeister. „Beispielsweise pflegt Frau Gisela Löhr bereits seit etwa drei Jahrzehnten die Blumenrabatten am Platz der Republik. Ihnen allen möchte ich auf diesem Wege meinen Dank und meine Anerkennung aussprechen. Denn in Zeiten einschneidender Sparmaßnahmen werden wir künftig noch stärker auf die Mithilfe unserer Bürgerschaft angewiesen sein, wenn wir das Stadtgebiet attraktiv und sauber halten wollen.“
„Stadtgärtner“ Weber pflichtet ihm bei: „In diesem Jahr hatte insbesondere das feuchte Frühjahr dafür gesorgt, dass nicht nur die angepflanzten Blumen und Sträucher in den öffentlichen Anlagen und Verkehrsinseln prächtig gediehen, sondern überall auch das Unkraut in die Höhe schoss, so dass wir mit den Pflegearbeiten überhaupt nicht mehr nachkamen. Und in den vergangenen Wochen hat uns die anhaltende Trockenheit zu schaffen gemacht, weil wir einen Großteil unserer personellen Kapazitäten für die regelmäßige Wässerung der Anlagen einsetzen mussten. Wir sind also für jede Unterstützung dankbar.“
Bernd Weber ist unter der Rufnummer 81 21 13 erreichbar.



