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Pressemitteilungen






Dietzenbach stellt Gemeindeschwester ein

Stelle wird demnächst ausgeschrieben

Bewerbungsmappen
Ausschreibung der Kreisstadt Dietzenbach und Bewerbungseingänge

Die Kreisstadt Dietzenbach ist wie die meisten Städte Deutschlands von der demografischen Entwicklung betroffen. Prognosen gehen davon aus, dass in wenigen Jahren ca. 35 Prozent über 60 Jahre alt sind. Zum Glück steigt mit den Zahlen der Alternden auch die Zahl derer, die statistischen Angaben zufolge aktiver und fitter sind im Vergleich zur Vergangenheit. Jedoch steigen auch die Zahlen derjenigen Menschen, die Unterstützung und Hilfe benötigen.

Um Seniorinnen und Senioren in Dietzenbach gut zu versorgen, gibt es ein langjähriges und vielfältig engagiertes Netzwerk in der Seniorenarbeit. Neben der Städtische Seniorenarbeit, dem Seniorenbeirat und dem Verein der Seniorenhilfe Dietzenbach gibt es auch so manche private Initiative. Um das Angebot weiter auszubauen, soll es in Dietzenbach demnächst eine Gemeindeschwester geben.

"Wichtiger Beitrag gegen die drohende Vereinsamung im Alter"

Helfende Hände
Helfende Hände

Mit der neuen Stelle, die komplett durch das Programm „Gemeindeschwester 2.0“ im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert sind, soll eine Struktur, im Sinne einer aufsuchenden Sozialarbeit etabliert werden, bei der die Senior*innen Informationen, Beratung, (Fall-)Steuerung, sowie Vermittlung und Vernetzung aller am Versorgungsprozess beteiligten Akteure angeboten wird. Dies ist im Geiste einer interdisziplinären Zusammenarbeit vorgesehen.

Die neue Stelle hat zum Ziel, die individuelle Lebenssituation der älteren Menschen zu stärken und zu stabilisieren, den Eintritt der Pflegebedürftigkeit zu vermeiden bzw. zu verzögern. Die Gemeindeschwester der Kreisstadt Dietzenbach soll Möglichkeiten aufzeigen, wie die Menschen lange in der eigenen Häuslichkeit wohnen können. Dabei spielen Beratungen zu den Unterstützungssystemen für zu Hause ebenso eine Rolle wie Teilhabeangebote, hauswirtschaftliche Hilfen, Entlastungsangebote und Pflegehilfen. Nicht zuletzt gibt die Gemeindeschwester hilfreiche Tipps, wie sich die Senior*innen möglichst lange selbst vorsorgen können, zum Beispiel durch Wohnraumverbesserungen. Aber auch Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen sind ein Thema.

Die Gemeindeschwester soll individuell auf die persönliche Bedarfslage der Seniorinnen und Senioren eingehen und ist ambulant im persönlichen Umfeld tätig. Ein offenes Ohr für die vielfältigen Lebenslagen ist dabei besonders wichtig. Denn bei der Stelle steht der Mensch immer im Mittelpunkt. Im Rahmen der Einarbeitung der Gemeindeschwester gibt es eine Qualifizierung im Case-Management.

Zu den zentralen Aufgaben gehören zum Beispiel die Unterstützung bei der Alltagsbewältigung sowie auch seelsorgerischer Beistand. Auch zu Arztbesuchen und Behördengängen kann die Gemeindeschwester begleiten oder sie hilft beim Ausfüllen von Krankenkassenanträgen. Sie soll darüber hinaus die Vermittlung von Hilfsangeboten wie ambulanten Pflegediensten, Essen auf Rädern, Seniorenhilfe oder ähnlichem wahrnehmen.

Erster Stadtrat und Sozialdezernent Dr. Dieter Lang: „Die Gemeindeschwester 2.0 kümmert sich um die Wünsche und die Anliegen von älteren Menschen zuhause und leistet damit einen wichtigen Beitrag gegen die drohende Vereinsamung im Alter.“


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