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Pressemitteilungen






Jacqueline Bischoff zur Inspektorin ernannt

Mitarbeiterin meistert Studium trotz widriger Umstände

Bischoff
Jacqueline Bischoff
Jacqueline Bischoff

Viele Arbeitgeber sind auf der Suche nach gut ausgebildeten und engagierten Persönlichkeiten, die durch hohe Motivation, Fachexpertise und Kollegialität positiv auffallen. Die Kreisstadt Dietzenbach hat seit Jahren den Weg eingeschlagen, junge Menschen auszubilden, zu fördern und weiterzubilden. „Dies ist ein Weg, der sich bewährt hat“, weiß Bürgermeister und Personaldezernent Jürgen Rogg.

Rogg hatte erneut ins Magistratszimmer im Rathaus eingeladen, um sich von einem erfolgreichen Abschluss zu überzeugen. Er vollzog formell die Übernahme in ein Beamtenverhältnis zum September 2021. Dies kommt gar nicht so häufig in der Stadtverwaltung vor. Denn unter den etwa 500 Beschäftigten liegt die Quote bei den Beamtinnen und Beamten bei etwa fünf Prozent.

"Frühzeitig großes Potenzial erkannt"

Bishoff
Bürgermeister Jürgen Rogg, Jacqueline Bischoff, Angela Reinig (von links).
J. Rogg, J. Bischoff, A. Reinig

Dazu gehört nun auch Jacqueline Bischoff, die zur Inspektorin ernannt und in das Beamtenverhältnis auf Probe übernommen wurde. Die 26-Jährige hatte bereits im Jahr 2015 bei der Stadtverwaltung angefangen, um die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten zu beginnen. Angela Reinig, Leiterin der Personalabteilung, erinnert sich: „Frühzeitig haben wir das große Potenzial von Jacqueline Bischoff erkannt.“ Dies zeigte sich unter anderem darin, dass die damalige Auszubildende die Ausbildung verkürzte, die Prüfungen vorzog und souverän nach bereits etwas mehr als zwei Jahren den Abschluss erreichte.

Nach einem etwa neunmonatigen Einsatz im Rathaus drückte die in Groß-Zimmern lebende Mitarbeiterin erneut die Schulbank. Genauer gesagt folgte ab September 2018 das Studium zur Bachelorandin of Arts – Public Administration. Die Schulbank hat Jacqueline Bischoff pandemiebedingt jedoch weniger gesehen als gedacht. „Das Studium überwiegend im Homestudying war teilweise hart. Der Austausch mit den Kommilitoninnen und Kommilitonen war zwar dank Smartphone und Laptop gegeben, jedoch fehlten eindeutig der persönliche Kontakt und die Präsenzzeiten in der Hochschule.“

Reinig: „Ich bin mega stolz“

Die Personalchefin zeigte sich mit dem hervorragenden Ergebnis, trotz widrigen Umständen, außerordentlich zufrieden: „Ich bin mega stolz“, so Reinig, die einer zukünftigen Zusammenarbeit positiv entgegen blickt. Denn die junge Inspektorin wird zukünftig in der Personalabteilung eingesetzt sein und sich unter anderem um Personalfragen von den Erzieherinnen und Erziehern kümmern.

Martina Lotz, die Ausbildungsleiterin der Kreisstadt, freut sich ebenfalls auf die neue Kollegin im Team: „Ich schätze ihren Ehrgeiz und ihre eigenständige, lösungsorientierte Arbeit sehr.“ Eine so unkomplizierte Einarbeitung in zum Teil komplexe Vorgänge habe sie selten erlebt.

Jaqueline Bischoff kennt auch die Seite aus Sicht der Personalvertretung. Denn als Auszubildende war sie in der Jugend- und Auszubildendenvertretung aktiv. Sie blickt dankbar auf die letzten drei Studienjahre zurück: „Das Studieren hat mir viel Freude gemacht. Ich werde die Zeit vermissen, freue mich jedoch auf das spannende Arbeitsfeld, in dem ich mich auf viel Neues einlassen kann.“ Bürgermeister Rogg betont: „Mit ihrer Qualifikation, Zielstrebigkeit und sympathischen Art gehört die Zukunft Ihnen, Frau Bischoff“. 


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