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„Was heißt schon alt?“ - Wanderausstellung

Zu sehen vom 21. Oktober bis 09. November im Dietzenbacher Capitol

Was heißt schon alt?
Die Wanderausstellung "Was heißt schon alt?" zeigt eine Vielzahl gelungener - nicht nur der prämierten - Beiträge zum gleichnamigen Foto- und Videowettbewerb wie dieses von Timm Stütz (Platz 1, Profis)
Prämiertes Foto

Die Seniorenarbeit der Kreisstadt Dietzenbach lädt ins Dietzenbacher Capitol zur Wanderausstellung "Was heißt schon alt?". Eröffnet wird die Ausstellung am 21. Oktober 2021 um 17.00 Uhr mit einem spannenden Vortrag von Frau Professorin Dr. Ines Himmelsbach von der Katholischen Hochschule Freiburg. Der Titel des Vortrages heißt „Altern heute und morgen – Chancen und Herausforderungen für ein langes Leben“

Mit der Wanderausstellung „Was heißt schon alt?“ setzt sich die Dietzenbacher Seniorenarbeit dafür ein, ein neues und differenziertes Bild vom Alter in unserer Gesellschaft zu ermöglichen. „Die vorherrschenden Altersbilder entsprechen oft nicht mehr den vielfältigen Lebenswirklichkeiten und Stärken der älteren Menschen von heute“, erläutert Erster Stadtrat Dr. Dieter Lang. „Altersbilder beeinflussen nicht nur das Miteinander der Generationen in einer älter werdenden Gesellschaft, sondern auch die Erwartungen an den eigenen Alterungsprozess“, so der Sozialdezernent.

Das Alter hat viele Gesichter und Geschichten

Kirsten Wolf, Sachgebietsleiterin der Seniorenarbeit, wirbt: „Jung bis  Alt sind herzlich eingeladen, über ihre Vorstellungen vom Alter(n) nachzudenken und miteinander und mit uns zu diesem interessanten Thema ins Gespräch zu kommen.“ Viele Menschen leben heute bis ins hohe Alter bei guter Gesundheit und gestalten ihren Alltag sehr lebenswert und abwechslungsreich. Entsprechen aber die in der Gesellschaft vorherrschenden Altersbilder den vielfältigen Lebensentwürfen und Stärken der älteren Menschen von heute? Die Wanderausstellung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend lädt dazu ein, unsere möglicherweise erneuerungsbedürftigen Vorstellungen vom Leben im Alter auf den Prüfstand zu stellen. Dazu soll eine möglichst lebendige Diskussion zum Thema Altersbilder in allen Bereichen des Lebens angestoßen werden. Realistische und differenzierte Altersbilder tragen zu Akzeptanz und Offenheit zwischen den Generationen bei. Wirklichkeitsnahe Altersbilder sind eine zentrale Grundlage für das gegenseitige Verständnis und damit für den Zusammenhalt der Gesellschaft. Das Alter hat viele Gesichter und Geschichten. Es gibt kein einheitliches Bild des Alter(n)s mehr, sondern eine große Vielfalt und Facettenreichtum.

Das eigene älter werden von einer neuen Seite sehen

Was also gibt es in der öffentlichen Ausstellung die in Dietzenbach vom 21. Oktober bis 09. November zu sehen ist, zu entdecken? Die Wanderausstellung „Was heißt schon alt?“ zeigt eine Vielzahl gelungener - nicht nur der prämierten - Beiträge zum gleichnamigen Foto- und Videowettbewerb. Sie sind verschiedenen Kategorien zugeordnet und mit Aussagen aus dem sechsten Altenbericht und Alterssurvey ergänzt. Besucherinnen und Besucher erhalten so einen umfassenden Blick auf das Thema Alter(n). Die Bilder zeigen ältere Menschen in ganz unterschiedlichen Situationen und vermitteln so ein neues Bild. Fotos von aktiven und engagierten Menschen sind neben anderen zu sehen, die den Lebensweg pflegebedürftiger Menschen aufzeigen. Die verschiedensten Facetten des Alters und des Älterwerdens werden so zum Ausdruck gebracht und regen die Besucher und Besucherinnen an, das eigene älter werden von einer neuen Seite zu sehen.

Bezüglich der Eröffnungsveranstaltung wird um eine Anmeldung bei Kirsten Wolf unter Telefon 06074  483490 oder per E-Mail unter  kirsten.wolf@dietzenbach.de gebeten. Vielen Dank.


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