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Sie wollen wissen, wer an den letzten Ausstellungen teilgenommen hat oder welchen Titel das Sonderthema im Jahr 2012 hatte? Die Antworten sowie zahlreiche Bilder finden Sie hier:

Speranta Diacof

Malerei

Speranta Diacof
Speranta Diacof
Speranta Diacof

Ich arbeite autodidaktisch und experimentell, mit Materialien und Themen die mich gerade interessieren und faszinieren. Dabei entstehen Bilder, die thematisch und/oder konzeptionell als Serie wachsen.

Genau wie die Persönlichkeit vielschichtig ist, zeichnen sich ein Teil meiner Bilder durch raue Strukturen und erdige Naturtöne aus. Die andere Seite ist hell, glatt, transparent und leuchtend und so auch die Werke aus der Serie „Blaues Wasser“.

Von der Rechtswissenschaft über Marketing zur Malerei - mein Weg war nicht gradlinig. Das macht mich aber aus. Alle Aspekte finden sich in meinen Bildern wieder. Bis 2014 war ich in Agenturen und internationalen Unternehmen tätig, seitdem widme ich mich überwiegend und mit großer Leidenschaft der Gestaltung von Kunst.

- Geboren am 11.8.1968 in Bukarest/Rumänien, 1974 nach Offenbach gezogen
- Studium der Rechtswissenschaften (Goethe-Univ. FFM) und 2. Staatsexamen (1999)
- Mehrjährige Aufenthalte in den USA (Kalifornien, Washington D.C.)

Künstlerischer Lebenslauf

Für das Malen habe ich mich seit früher Jugend begeistert. Angefangen habe ich mit Bleistiftzeichnungen von Körpern und Gesichtern. Es kamen dann Bilder mit Wasserfarben hinzu und Versuche mit Öl. Später habe ich mich auf Acrylmalerei und Mischtechniken konzentriert.

Meine Mutter ist eine talentierte Hobby-Malerin, die klassische Motive in Öl malt. Ihre Bilder schmückten die Wände unserer Räume und so war ich auch zu Hause von Kunst umgeben. Dies war einer der Impulse, selbst zu malen und hat mich auch inspiriert und motiviert. Die ersten Maler, die mich fasziniert haben waren Dali, Frida Kahlo, Georgia O’Keefe, Mark Rothko und Jackson Pollock. Später waren es minimalistische Arbeiten von Jupp Linssen oder Hideaki Yamanobe, aber zunehmend Künstler wie Gerhard Richter, Yves Klein oder Otto Piene, bei der es um mehr um die Auseinandersetzung mit den konkreten Bildelementen Fläche, Form und Farbe geht und das Bild abseits von einem Gegenstandsbezug zu sehen ist.

Meine Handschrift ist in den meisten Bildern erkennbar, denen ein Streben nach Harmonie innewohnt. Ich stelle mir vor, dass sich der Betrachter in den abstrakten Bildern verliert, etwas sucht und in der Tiefe und Struktur etwas findet, was seine Sehnsucht stillt, ihn irgendwie mit Frieden erfüllt. Besonders intensiv habe ich dies an der kalifornischen Küste empfunden, an welcher raue Klippen und lange Buchten von einem besonderen Licht umspielt werden. Die Landschaften möchte ich nicht konkret wiedergeben, dieses Gefühl der Verlorenheit, der Sehnsucht und der Ewigkeit aber lasse ich immer wieder einfließen.

Ausstellungen

  • Rodgau Art 2018
  • Fabrik der Künste Hamburg, 2018
  • Galerie Ewa Helena Hamburg Milchstraße, 2018
  • Rathaus Jügesheim, 2018
  • Rodgau Art 2017
  • Galerie Tigrel Oberursel, 2017
  • Rodgau Art 2016
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