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75 Dienstjahre: Erzieherinnen mit Leib und Seele

Drei Erzieherinnen haben je 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Kreisstadt

Dienstjubiläum Lesser, Schüttke, Stöpel
von links: Norma Schüttke, Bürgermeister Jürgen Rogg, Ines Lesser, Peter Scholz und Astrid Stöpel
Dienstjubiläum
In einer Zeit des rasanten gesellschaftlichen Wandels, der Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit und dem Fachkräftemangel sind konstante Säulen und Werte wichtig. Gerade in der Arbeit mit den Kleinsten unserer Gesellschaft, den Kindergartenkindern. „In dem Berufsfeld hat sich viel getan in den vergangenen 20 Jahren“, stellt Bürgermeister Jürgen Rogg fest. „Ich bin froh, dass wir ein herausragendes Team bei den Erzieherinnen und Erziehern haben, die uns teilweise seit Jahrzehnten die Treue halten“, freut sich der Rathauschef.

Am 05. November 2020 konnte der Bürgermeister Urkunden und Blumensträuße anlässlich langjähriger Dienstjubiläen vergeben. Ein Termin, der aufgrund der Pandemie öfters verschoben werden musste. Doch Anfang November fand er dann unter strengen Hygienebedingungen statt. Unter den zehn Jubilaren waren drei Erzieherinnen, die jeweils bereits seit 25 Jahren in städtischen Kitas beschäftigt sind. Zum Ehrungstermin ins Rathaus kamen Ines Lesser und Norma Schüttke aus der Kita 2 sowie Astrid Stöpel aus der Kita 12.

Ines Lesser

Ines Lesser begann nach ihrem Studium für die Lehrerbildung in Weimar und der berufsbegleitenden Ausbildung zur Erzieherin am 01. September 1995 ihren Dienst bei der Stadt Dietzenbach in der Kita 9, Rodgaustraße. Ein Jahr später wechselte sie in die Kita 11, Am Stiergraben, wo sie berufsbegleitend die Weiterbildung zur staatlich geprüften Sozialfachwirtin erfolgreich abschloss und später auch die kommissarische Leitung übernahm. 2007 fing die heutige Offenthalerin in der Kita 1, Friedensstraße, als stellvertretende Leitung an. Seit knapp 10 Jahren ist Ines Lesser die Leitung der Kita 2, die sich derzeit im Neubau befindet.

Abteilungsleiter Peter Scholz sagte beim Ehrungstermin: „Wir sind froh, Ines Lesser zu haben. Sie ist eine der fähigsten und langjährigsten Leiterinnen. Engagiert, zuverlässig und mit Organisationstalent ausgestattet navigiert sie die Kita 2 souverän durch die Zeit des Neubaus und der Pandemie.“

Norma Schüttke

Die in Nicaragua geborene Norma Schüttke machte in Südamerika ihre Ausbildung als Lehrerin, kam 1989 nach Deutschland und startete im Jahr 1991 in der Kita 2 als Angestellte im Erziehungsdienst. Ein Jahr später begann sie die dreijährige Ausbildung zur Erzieherin und kam nach erfolgreich bestandener Prüfung zurück zur heutigen Kreisstadt. In all den 25 Dienstjahren ist Norma Schüttke der Kita 2 treu geblieben. Sie wohnt in Dietzenbach und hat hier eine neue Heimat gefunden, steht aber nach wie vor mit ihrem Heimatland in Kontakt. So engagiert sie sich im Rahmen der Städtepartnerschaft mit Masaya.

Peter Scholz lobt die Arbeit der Erzieherin und bringt auch persönlich den Blickwinkel als Elternteil mit ein, denn auch sein Sohn wurde von Norma Schüttke betreut und gefördert. „Sie ist mit Herz und Seele dabei, gehört quasi zum Inventar der Kita und ist eine Bereicherung für das Team.“

Astrid Stöpel

Die in Rodgau wohnhafte Astrid Stöpel begann in der Nachbarstadt von Dietzenbach ihren Berufsweg im Öffentlichen Dienst. Etwa zwanzig Jahre lang arbeitete die gelernte Erzieherin bei der Stadt Rodgau und wechselte im Jahr 2014 zur Kreisstadt. Ihre erste Station war die Kita 6, Weiherstraße. Etwa drei Jahre später wechselte Astrid Stöpel in die Kita 12, Obernburger Weg, wo ihr die stellvertretende Leitung übertragen wurde. Zudem ist sie im örtlichen Personalrat aktiv und setzt sich für die Belange der über 200 Erzieherinnen und Erzieher in den städtischen Kitas ein. „Sie übernimmt Verantwortung“, lobt Scholz.

Peter Amrein, Fachbereichsleiter Soziale Dienste sagte bei der Ehrung: „Sie prägen die Biographien von Menschen maßgeblich mit. Denn die persönlichen Erlebnisse, Erfahrungen und Wertevermittlungen aus den frühen Kinderjahren tragen Erwachsene mit sich. Zusammen bringen sie in Summe 75 Dienstjahre zusammen und sitzen heute trotzdem so fit und vital hier“, sagte Amrein. Als zuständiger Fachbereichsleiter sei er dankbar für die vielen geleisteten Dienstjahre, in denen es immer neue Herausforderungen gegeben habe und man am Puls der Zeit sein musste.

Sozialdezernent Dr. Dieter Lang lobt die Vielfalt der pädagogischen Fähigkeiten, die sich die Jubilarinnen in den 25 Jahren erworben haben und damit die Kompetenzen der Betreuungsteams in den Einrichtung vor Ort maßgeblich bereichern.

Bürgermeister Rogg bedankt sich bei allen drei Erzieherinnen sehr herzlich für den langjährigen, großartigen Einsatz, der in Zeiten von Corona schwierigste Herausforderungen mit sich bringe. „Es ist ein Balanceakt, die Gesundheit der Kinder und der Belegschaft, die Aufrechterhaltung der Qualität der Arbeit in den Kitas, die Eindämmung der Infektionszahlen sowie die Stabilisierung der Wirtschaft unter einen Hut zu bringen“, so Rogg.  Hier leisten die Erzieherinnen und Erzieher einen gewaltigen und unverzichtbaren Dienst.


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