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Generationsübergreifendes Wohnen in Dietzenbach

Bau eines besonderen Wohnkonzeptes im Baugebiet 70 ist gestartet

Generationsübergreifendes Wohnen
v.l.n.r. Michael Porschitz (Projektleiter des Generalbauunternehmens Regnauer), Fabian Wörner (von Wörner Mehrgenerationenwohnen GmbH & Co. KG sowie von Controlware - Betreiber des Projektes), Bürgermeister Jürgen Rogg und Dr. Alexander Ziegler (Architekt des Projektes vom Büro Zieglerarchitekten Frankfurt)
Generationsübergreifendes Wohnen

Seit Montag, dem 23. April 2018 rollen die Bagger für ein Wohnprojekt in Dietzenbach mit Vorzeigecharakter. Das Musterprojekt im Bertha-von-Suttner-Weg hat das Ziel, die Verbindung von Generationen vor dem Hintergrund sich wandelnder Werte und dem zunehmenden Verlorengehen des sichernden Familienverbandes zu fördern.

Bei diesem Bauvorhaben handelt sich um einen Gebäudekomplex der aus drei Häusern mit jeweils elf Wohneinheiten besteht. Ganz bewusst wurde ein generationenübergreifendes, ökologisches und von Seiten der IT-Vernetzung optimiertes Wohnen konzipiert, welches beispielgebend für modernes Wohnen mit hoher Bau- und Raumqualität hat.

Energiekonzept durch Fraunhofer-Institut

Visualisierung Generationsübergreifendes Wohnprojekt
Visualisierung Generationsübergreifendes Wohnprojekt
Visiualisierung des Projektes

Offene Treffpunkte in Form von großzügig angelegten Wintergärten (überdachten Außenbereichen) zwischen den Häusern, in denen sich Angehörige verschiedener Generationen in angenehmer und ansprechender Atmosphäre begegnen, austauschen und sich gegenseitig helfen können, gehören zum Konzept. Parallel werden zu den Wohnungen gehörige Balkone, Terrassen oder Gartenbereiche als privater Rückzugsbereich für die Bewohner angeboten. Die unmittelbare Lage am Landschaftsraum und Stiergraben bettet das Vorhaben in die Natur ein.

Ein ausgetüfteltes, architektonisches Energiekonzept, erstellt durch das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP in Kassel sowie das Architekturbüro Zieglerarchitekten Frankfurt, garantiert einen hohen energetischen Standard. Die Bauweise wird ökologisch in Holztafelbauweise erfolgen. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen 40 und 150 Quadratmetern und werden charakteristisch einen hohen Anteil an Fenstern und Glasflächen haben. Angeboten werden Wohnungen zur Miete und zum Kauf. Ergänzend bestehen Ideen des Architekten zur Realisierung eines E-Car- & E-Bike-Sharing-Modells.

Ein außergewöhnliches Projekt der "Wörner-Stiftung"

Fabian Wörner
Fabian Wörner
Fabian Wörner

Die Betreiber des Projektes sind die Controlware Stiftung und die Wörner Mehrgenerationenhaus GmbH & Co KG. Das innovative, namenhafte und weltweit agierende Dietzenbacher IT-Unternehmen Controlware GmbH ist nicht nur ein großer lokaler Arbeitgeber, sondern auch Gestalter der Kreisstadt, mit zum Beispiel dem tagsüber öffentlich zugänglichen Controlware-Landschaftspark.

Die Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung zugunsten dieses außergewöhnlichen Projektes der Wörner Stiftung erfolgte bereits Ende des Jahres 2014. Um das soziale und anspruchsvolle Musterprojekt in Dietzenbach zu realisieren, mussten komplexe architektonische, energetische, steuerliche und finanzielle Fragen beantwortet sowie mögliche Betreibermodelle diskutiert werden. Die Planungsphase war intensiv und zeitaufwendig.

Bürgermeister Rogg beim ersten Baggerbiss

Bürgermeister Jürgen Rogg beim ersten Baggerbiss
Generationsübergreifendes Wohnen
Der erste Baggerbiss

„Dieses Wohnungsbauprojekt mit seiner beeindruckenden und zukunftsfähigen Konzeption ist etwas ganz besonderes im Rhein-Main-Gebiet. Ich freue mich, dass es heute mit dem Bau endlich losgeht und bin sehr gepannt, die Fertigstellung“, so Bürgermeister Jürgen Rogg beim ersten Baggererdaushub zum offiziellen Baubeginn am 23. April 2018.

Die erste Initiative zur Umsetzung eines generationsübergreifenden Wohnprojektes in Dietzenbach war von der Interessengemeinschaft „Sonnenuhr“ ausgegangen. Beabsichtigt war, das Projekt in Eigenregie (Ankauf, Bau und Projektentwicklung durch die „Sonnenuhr“) zu realisieren. Nach genauer Prüfung aller Rahmenbedingungen und Konsequenzen hatte die Interessengemeinschaft allerdings Abstand von dem Grunderwerb der Flächen im Baugebiet 70 genommen.

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