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Der Kunstrasenplatz ist eröffnet, der Ball kann rollen

Neues Spielfeld am Waldstadion

Eröffnung Kunstrasenplatz
Freude bei der Eröffnung des Kunstrasenplatzes, v.l.n.r.
Kunstrasenplatz ist eröffnet

Die ersten Schritte haben sie noch ganz vorsichtig gesetzt, aber dann ließen die Jungs ihrer Begeisterung für den neuen Untergrund freien Lauf: In ihrem Mittwochstraining haben die beiden B-Jugend-Mannschaften des FC Dietzenbach Besitz von dem neuen Kunstrasenplatz im Waldstadion genommen. Bei bestem Wetter spielten sie auf dem Feld, das in der Sonne glänzte und seine ganze Farbenpracht zeigte.

Es habe lange gedauert, aber seit 11. April 2019 könne Dietzenbach diese großartige sportliche Möglichkeit bieten, sagte Bürgermeister Jürgen Rogg kurz bevor er das obligatorische Band durchschnitt und den Platz freigab. “Ich bin seit fast zehn Jahren Bürgermeister und bereits nach dem ersten Monat meiner Amtszeit hat man mir mitgeteilt, dass ein Kunstrasenplatz dringend gebraucht wird.“ Jetzt, wo die Anlage endlich realisiert sei, gelte es, auch gut darauf aufzupassen, gab er den Spielern mit auf den Weg. Darüber hinaus kündigte Rogg an, dass für August eine größere offizielle Einweihungsfeier für den neuen Platz geplant sei. „Da dies allerdings Vorbereitungszeit braucht, wollten wir trotzdem ermöglichen, dass ihr alle schon mal trainieren und spielen könnt“, sagte er unter dem Beifall des Fußballnachwuchses.

830.000 Euri investiert

Kunstrasenplatz Eröffnung
Bürgermeister Jürgen Rogg bei der Eröffnung es neuen Platzes
Eröffnung Kunstrasenplatz

Ab sofort kann also auf dem Kunstrasenplatz trainiert werden. Finanziert ist das Spielfeld in einer Größe von 96 mal 64 Metern mit Mitteln aus dem Kommunalen Investitionsprogramm der Bundes- und Landesregierung.

Rund 830 000 Euro standen für den Platz, die Beleuchtung, die Umzäunung und den Wegebau zur Verfügung. „Damit wird sich die Situation im Waldstadion erheblich verbessern, die Sportler können den Platz nun ganzjährig nutzen“, hatte Bürgermeister Jürgen Rogg bereits im Vorfeld angekündigt.

Das neue Spielfeld ist vielseitig nutzbar und lässt sich in zwei Juniorspielfelder von je 60 mal 32 Metern trennen, dazu verfügt der Platz über mobile Tore. Zum Schutz ist das Feld von einem vier Meter hohen Zaun umgeben.

Haltbar und pflegeleicht

Kunstrasenplatz
Kunstrasenplatz
Kunstrasenplatz am Waldstadion

Der Kunstrasenbelag ist naturähnlich und eine spezielle Entwicklung, eine Art Teppich aus stehenden gekräuselten Fasern, dazwischen befindet sich sogenanntes Verfüllmaterial, eine Mischung aus Sand und Granulat.

„Der Kunstrasenplatz ist lange haltbar und mindert das Verletzungsrisiko für die Spieler“, freut sich Michael Würz, Technischer Betriebsleiter der Städtischen Betriebe, die die Projektleitung der Baumaßnahme übernommen hatten.

Auch wenn das neue Fußballfeld weniger Pflege braucht, so müssen die zukünftigen Nutzer doch einige Vorgaben beachten. Die Vergabe der Trainingszeiten wird über die Stadt erfolgen, eine Nutzung ist nur nach vorheriger Einweisung der Trainer möglich. Die ersten Spiele sind möglicherweise eher ungewohnt, hat der Belag doch Einfluss auf das Spring- und Rollverhalten des Balls. Dafür erwartet die Spieler ein ähnliches Gefühl wie auf einem Natur-Rasenplatz. Streng verboten sind allerdings Stollenschuhe. Darüber hinaus macht Würz darauf aufmerksam: „Extrem schädlich ist auch Kaugummi in den Kunststofffasern, wenn wir einzelne Stücke flicken müssen, zerstören wir immer auch das Ganze.“


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