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"Donauwelle" von Hannah Wittekopf

Ein Gesellenstück der Schreinerin mit Kontrast

Hannah Wittekopf
Hannah Wittekopf hinter ihrem Gesellenstück "Donauwelle"
Hannah Wittekopf

„Donauwelle“ heißt das gute Stück, das Hannah Wittekopf zusammen mit einer theoretischen Prüfung zur Gesellin gemacht hat. Die 21-jährige Schreiner-Auszubildende der Städtischen Betriebe hat in ihre abschließende Werkarbeit nicht nur Herzblut, sondern auch mannigfaltige Kreativität eingebracht. Entworfen und gebaut hat sie zum Ende ihrer Ausbildung eine Mischung aus Schrank und Kommode, ein „Flurmöbel“, funktional und dekorativ, das bewusst im Kontrast von hell und dunkel gestaltet ist. Und so war es für die ebenso leidenschaftliche Bäckerin wie Schreinerin schon beim ersten Anblick des Möbelstücks bis zur Namensgebung nicht weit.

Seit dem Frühherbst 2016 gehört Hannah Wittekopf der Abteilung Schreinerei und Spielplatzerhaltung der Städtischen Betriebe an. Ihre Prüfung hat sie nun zu einem vorgezogenen Termin absolviert. „Ich habe die Vielseitigkeit der Ausbildung sehr genossen“, zieht sie Bilanz. So gehörten nicht nur Reparaturen zu ihrer Lehrzeit, sondern auch Möbelbau, etwa die Herstellung von Schreibtischen oder Schränken für Büroräume von Verwaltung und Stadtwerken. „Das war einer der Gründe, warum ich mich für die Lehre beworben habe, die Arbeit mit Holz und anderen Materialien hat mich interessiert, denn ich bin in einem sehr kreativen Umfeld aufgewachsen“, erzählt die frisch gebackene Gesellin. In ihrem Team habe sie sich trotz dazugehörender Alltagshöhen und -tiefen sehr wohl gefühlt. „Ich mochte von Anfang an die Mischung aus selbständiger und angeleiteter Arbeit.“

Rund 100 Stunden Zeit hatte Hannah Wittekopf nun innerhalb der Ausbildung, um die Prüfungsarbeit anzufertigen. Wie üblich stand dabei auch eine Visite der Lehrer und Innungsvertreter auf dem Programm. „Sie wollen sich schließlich versichern, dass die Auszubildenden tatsächlich alleine an dem Werkstück arbeiten.“ Anfangs sei ihr die Aufgabe, ein eigenes Möbelstück anzufertigen, durchaus schwergefallen, erzählt die Gesellin. „Aber mit der Zeit konnte ich mich auf die Arbeit einlassen und es entsteht eine Verbindung.“

Etwa 1,50 Meter lang und 75 Zentimeter hoch ziert die „Donauwelle“ nun das Haus der Familie Wittekopf. Wie vorgeschrieben sind eine Klappe und zwei Schubladen eingebaut, die Zinkung bei letzterer von Hand hergestellt. „Schubladen sind schwierig, da muss alles auf den Zehntel-Millimeter passen“, sagt die Jung-Schreinerin. Den starken Kontrast hat sie so gestaltet, dass der Schrank mit Massivholzoberfläche innen hell und nach außen sehr dunkel ist; verwendet hat Wittekopf Ahorn für den Innenbereich und fast schwarze Räuchereiche für den Außenbereich. Verschieden große Fugen verstärken den Gegensatz, am Schluss wurde das Werkstück gewachst und geölt. „Die Arbeit ist sehr stimmig geworden“, lobt Ausbilder Stefan Keitzl.

Doch nicht nur mit dem theoretischen und praktischen Teil ihrer Prüfung hat Hannah Wittekopf gepunktet. Auch das Berichtsheft aus ihrer Ausbildungszeit ist beim Lehrherrn und bei den Lehrern in der Berufsschule auf große Anerkennung gestoßen. „Ich habe viel Lob für die Gestaltung bekommen, aber das fällt mir auch leicht und Zeichnen macht mir viel Spaß.“

Nach dem Prüfungsstress hat Hannah Wittekopf ein paar Tage Urlaub genommen, um zu feiern und sich zu erholen. Auf ihre „Freisprechung“, die im Juni stattfindet, freut sie sich. Ebenfalls auf die Zeit als Gesellin, die sie aktuell bei den Städtischen Betrieben verbringt. Wie es anschließend weitergeht, hat sie noch nicht entschieden. „Es gibt so vieles, was ich gerne machen würde.“

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