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„Kunst-Haltestellen“ in Dietzenbach

Bewusste Wahrnehmung von Kunst im öffentlichen Raum

Kunst-Haltestellen-2
Kunst-Haltestellen-2
Kunst-Haltestelle

Kunst im öffentlichen Raum, auch als Public ART bezeichnet, gehört seit Jahrzehnten zu Dietzenbach. Das „Deiwelche“ und der „Ausscheller“ beispielsweise in der Altstadt, der „Waldgeisterstamm“ und die „Vier Fraktionen“ rund um das Rathaus oder das „Ballett der Bewegung“ – so der künstlerische Name des Aussichtsturmes auf dem Wingertsberg – sind schon lange ein fester Bestandteil des Stadtbildes.

In der Kreisstadt sind so manche Kunstwerke in ihrer jeweiligen Individualität und Botschaft zu entdecken. Doch nur wenige wissen, wie sie heißen, wann und von wem die Objekte geschaffen wurden und welche Bedeutung dahinter steht.

An zwölf Standorten sind sie zu finden

Übersichtskarte zu
Übersichtskarte zu "Kunst in der Stadt"

Mit diesen Gedanken und dem Ziel, diese Fragen zu beantworten, initiierte die Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadtverwaltung das Projekt „Kunst-Haltestellen“. An insgesamt zwölf Standorten erläutern ab sofort die „Kunst-Haltestellen“ - massive Metallstelen mit informativen Texten - diese Fragen. Zeitgemäß sind die Informationen crossmedial mit einander verbunden, das heißt analog direkt am Kunstwerk und digital auf der städtischen Homepage. Ein QR-Code gilt als Brücke zwischen den beiden Informationsplattformen.

„Namenhafte Künstlerinnen und Künstler haben in den vergangen Jahrzehnten sichtbar ihre Spuren in Dietzenbach hinterlassen. Doch die Intension und Botschaft der Kunstwerke sowie die Informationen zu den Künstlern und den Namen der Objekte verblassen zum Teil.“, so Ralf Spiegel, Initiator und Koordinator des Projekts. „Wir wollen mit den „Kunst-Haltestellen“ die bewusste Wahrnehmung sowie das Verständnis von Kunst im öffentlichen Raum stärken“, so Spiegel weiter.

Ehrenamtliches Engagement wird in Dietzenbach gelebt

Kunst-Haltestellen-1
Kunst-Haltestellen-1

Das Besondere an dem Projekt ist, dass frühere Mitarbeiter sich ehrenamtlich für die Kunsthaltestellen engagiert haben. So hat Detlev Kindel, ehemaliger Abteilungsleiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, an der Auswahl der zwölf Objekte mitgemischt und vor allem die Hintergrundinformationen recherchiert sowie die Texte geschrieben. Heike Breuksch hat ihre langjährige Erfahrung als Tiefbau-Ingenieurin eingebracht und sich um die konkreten Standorte der Stelen sowie deren Aufstellung gekümmert.

„Dass beide ehemaligen Mitarbeiter des Rathauses sich auch im Ruhestand so einbringen, zeigt die Verbundenheit zur Stadt. Es ist großartig, die Zusammenarbeit und das Ergebnis zu sehen“, so Bürgermeister Jürgen Rogg, der die Kunsthaltestellen am 19. April offiziell eingeweiht hat.

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