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Streifzug durch die Schriftgeschichte noch bis 19. Dezember

Sonderausstellung im Historischen Museum Dietzenbach

Staacks Ausstellung
Die Ausstellung der Kalligrafin Maritta Staacks kann im Historischen Museum Dietzenbach bestaunt werden.
Ausstellung Maritta Staacks

In den Werken der Kalligraphin Maritta Staacks ist die auf Papier oder Schieferplatten aufgebrachte Schrift das Hauptthema einer Ausstellung im Historischen Museum Dietzenbach, die noch bis einschließlich 19. Dezember 2021 zu sehen ist. Alles, was je von Menschen zu allen Zeiten gedacht wurde, versuchte man mit Zeichen oder Buchstaben festzuhalten. So fügten sie sich zu Worten, Sätzen und füllten die Zeilen zu Seiten und Büchern.

In dieser Sonderausstellung versucht Maritta Staacks diese historische Spur zu verfolgen und eine Zeitreise der Schriftgeschichte vom Mittelalter bis zur heutigen modernen Form anzutreten. Auch die Geschichte der Kreisstadt Dietzenbach erscheint in ihrer Zeitreise. Als Dorf „dicenbah“ wurde sie zum ersten Mal um 1220 in einem Dokument erwähnt, und feierte im letzten Jahr ihr 800jähriges Jubiläum und gleichzeitig 50 Jahre Stadtrechte.

Mit der bisherigen Gästeanzahl zeigen sich die Dietzenbacher Künstlerin und die Museumsleiterin Maria Polatowski-Ruprycht vom Historischen Museum sehr zufrieden. Trotz der gegebenen Umstände ist die Sonderausstellung gut besucht.

Um was geht es in der Sonderausstellung? Die Kunst des Schreibens und Lesens oblag jahrhundertelang wenigen Privilegierten, die von Hand Bücher und Kirchenbücher schrieben, Urkunden, Dokumente oder amtliche Eintragungen vornahmen. Die Verbreitung des geschriebenen Wortes in dieser Form änderte sich, als vor ca. 550 Jahren Johannes Gutenberg das Drucken mit bewegten Metalllettern erfand. Auch die neuen Erfindungen des 19. bis 21. Jahrhunderts in der Drucktechnik und in der Digitalisierung konnten und können die Kunst der „handgeführten“ Schrift nicht ersetzen: Sie ermöglicht es, Schriftbilder entstehen zu lassen, Texten immer wieder neu zu begegnen und zu gestalten.

Besuchen und staunen

Staacks
Kalligrafin Maritta Staacks.
Maritta Staacks

Besucht und bestaunt können die Werke von Maritta Staacks jeden Sonntag von 15.00 bis 18.00 Uhr, von Montag bis Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr und gerne auch zu anderen Uhrzeiten, nach Anmeldung unter Telefon:- Nr.: 06074-41742 und 26714 oder per E-Mail: polatowski@dietzenbach.de. Die E-Mails werden nur werktags angenommen.

Der Eingang zur Ausstellung befindet sich an der Frankfurter Straße (gegenüber vom „Alten Rathaus“-Darmstädter Straße.) Die Künstlerin ist vor Ort und freut sich auf die persönlichen und interessanten Gespräche mit den Gästen.

Die Besucherzahl ist begrenzt, daher ist eine Voranmeldung erforderlich. Die aktuellen Corona-Vorschriften vor Ort sind stets einzuhalten.

Als Ergänzung zur Sonderausstellung hat die Künstlerin in den vergangenen Wochen Workshops für Schulklassen angeboten. Es waren spannende Vorführungen und interaktive Mitmachaktionen mit Kindergruppen. Die Kinder arbeiteten mit Schiefertafeln und Papier, auf denen von Hand in unterschiedlichen Formen Schriften oder Buchstaben kreiert wurden. Die persönliche Führung durch die Ausstellung, der Dialog und die Interaktion mit der Künstlerin geben im Zeitalter der digitalisierten Schrift einen kleinen Einblick in deren Entstehungsform und Geschichte, und helfen sie auch als Ausdrucksform in der Kunst zu verstehen. Die Kalligrafin Maritta Staacks freut sich, auf diese Weise bei Kindern Kreativität, Phantasie und das Verständnis für Kunst wecken und fördern zu dürfen. Weitere Informationen: www.schriftspuren.de


http://www.facebook.com/pages/Stadtportal-Dietzenbach/183323078473124?ref=hl
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